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Unser Bürgermeisterkandidat Robert Ahrnt plant eine Begehung des Geländes der geplanten Nordspange und des anschließenden Gewerbegebiets Nord. Stationen und Themen: Solarsiedlung, Quartierspeicher, Obdachlosenunterkünfte, Sanierung Radweg R5, geplante Entlastungsstraße zur L3115, Verlauf der Nordspange, Flächenverbrauch und Stadtentwicklungskonzept unter Bürgerbeteiligung.

BVG und GRÜNE laden die Mitglieder der Ortsbeiräte Umstadt und Richen, Mandatsträger und interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich zur Teilnahme ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Robert Ahrnt, der ja gelernter Stadtplaner ist, persönlich kennenzulernen und mit ihm über die Themen zu diskutieren.

Treffpunkt: Umstädter Bruch (Ecke „Am Eichbaum / Wilhelm-Voltz-Weg“) um 16 Uhr

Nachtrag:

Wieder lockte die Gelegenheit, ein wichtiges Baugebiet der Kernstadt mit unserem Bürgermeisterkandidaten, der selbst Stadtplaner ist, zu begehen und über die Entwicklung zu diskutieren, eine große Zahl Interessierter. Start war am „Umstädter Bruch“, wo alle Häuser mit Solarmodulen ausgestattet sind und eine hierfür optimale Dachausrichtung aufweisen. Der nicht direkt verbrauchte Strom fließt in einen Quartierspeicher, bis er z.B. nachts oder bei trübem Wetter in den Haushalten wieder benötigt wird.

Weitere Themen waren die Wohnungen „Am Eichbaum“ und der schlechte Zustand des Radwegs R4. Hauptdiskussionspunkt war dann aber die Nordspange mit der damit verbundenen Entwicklung und Erschließung großer Flächen. Seit 40 Jahren dümpelt das Thema vor sich hin, beschäftigt die Kommunalpolitiker und nervt die Anwohner, aber bisher ohne konkretes Ergebnis. Ein Schlüssel ist die Querung der Bahn – nach geltendem Flächennutzungsplan durch eine Überführung -, mittlerweile ist aber eine Unterführung geplant, die jedoch mit ihren Rampen kaum in das hierfür vorgesehene Baufenster passt und kaum bezahlbar scheint. Hier wird von dem neuen Bürgermeister erwartet, dass er die widerstreitenden Interessen, die künftige Nutzung und die Finanzierung, an der sich die Bahn beteiligen müsste, in überschaubarer Zeit auf den Punkt bringt: zügig entwickeln oder abplanen. Aber eine Entscheidung muss her, so fasste Robert Ahrnt die Diskussion zusammen. Die Entscheidungsfindung kann ein erfahrener Wirtschaftsmediator, der unser Kandidat ebenfalls ist, in einem fachlich sauber vorbereiteten Prozess unter Beteiligung der Bürgerschaft organisieren. Die Aufgaben und die Erwartungen an einen künftigen Bürgermeister sind groß.

Der Beifall zum Schluss der Veranstaltung zeigte, dass die Vorbereitung und Informationen der Organisatoren und die Diskussion mit Robert Ahrnt klärend und lohnend waren.

Die Kandidatur von Robert Ahrnt wird von BVG und GRÜNEN unterstützt. Mehr unter www.robertahrnt.de, dort auch seine „Standpunkte“ zur Kommunalpolitik.

Unser Bürgermeisterkandidat Robert Ahrnt plant eine Begehung des Geländes der geplanten Nordspange und des anschließenden Gewerbegebiets Nord. Stationen und Themen: Solarsiedlung, Quartierspeicher, Obdachlosenunterkünfte, Sanierung Radweg R5, geplante Entlastungsstraße zur L3115, Verlauf der Nordspange, Flächenverbrauch und Stadtentwicklungskonzept unter Bürgerbeteiligung.

BVG und GRÜNE laden die Mitglieder der Ortsbeiräte Umstadt und Richen, Mandatsträger und interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich zur Teilnahme ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Robert Ahrnt, der ja gelernter Stadtplaner ist, persönlich kennenzulernen und mit ihm über die Themen zu diskutieren.

Treffpunkt: Umstädter Bruch (Ecke „Am Eichbaum / Wilhelm-Voltz-Weg“) um 16 Uhr

Nachtrag:

Wieder lockte die Gelegenheit, ein wichtiges Baugebiet der Kernstadt mit unserem Bürgermeisterkandidaten, der selbst Stadtplaner ist, zu begehen und über die Entwicklung zu diskutieren, eine große Zahl Interessierter. Start war am „Umstädter Bruch“, wo alle Häuser mit Solarmodulen ausgestattet sind und eine hierfür optimale Dachausrichtung aufweisen. Der nicht direkt verbrauchte Strom fließt in einen Quartierspeicher, bis er z.B. nachts oder bei trübem Wetter in den Haushalten wieder benötigt wird.

Weitere Themen waren die Wohnungen „Am Eichbaum“ und der schlechte Zustand des Radwegs R4. Hauptdiskussionspunkt war dann aber die Nordspange mit der damit verbundenen Entwicklung und Erschließung großer Flächen. Seit 40 Jahren dümpelt das Thema vor sich hin, beschäftigt die Kommunalpolitiker und nervt die Anwohner, aber bisher ohne konkretes Ergebnis. Ein Schlüssel ist die Querung der Bahn – nach geltendem Flächennutzungsplan durch eine Überführung -, mittlerweile ist aber eine Unterführung geplant, die jedoch mit ihren Rampen kaum in das hierfür vorgesehene Baufenster passt und kaum bezahlbar scheint. Hier wird von dem neuen Bürgermeister erwartet, dass er die widerstreitenden Interessen, die künftige Nutzung und die Finanzierung, an der sich die Bahn beteiligen müsste, in überschaubarer Zeit auf den Punkt bringt: zügig entwickeln oder abplanen. Aber eine Entscheidung muss her, so fasste Robert Ahrnt die Diskussion zusammen. Die Entscheidungsfindung kann ein erfahrener Wirtschaftsmediator, der unser Kandidat ebenfalls ist, in einem fachlich sauber vorbereiteten Prozess unter Beteiligung der Bürgerschaft organisieren. Die Aufgaben und die Erwartungen an einen künftigen Bürgermeister sind groß.

Der Beifall zum Schluss der Veranstaltung zeigte, dass die Vorbereitung und Informationen der Organisatoren und die Diskussion mit Robert Ahrnt klärend und lohnend waren.

Die Kandidatur von Robert Ahrnt wird von BVG und GRÜNEN unterstützt. Mehr unter www.robertahrnt.de, dort auch seine „Standpunkte“ zur Kommunalpolitik.

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Nachtrag:

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BVG und GRÜNE laden die Mitglieder der Ortsbeiräte Umstadt und Richen, Mandatsträger und interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich zur Teilnahme ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Robert Ahrnt, der ja gelernter Stadtplaner ist, persönlich kennenzulernen und mit ihm über die Themen zu diskutieren.

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    Vorstand der BVG von der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt

    (dor) Der alte Vorstand ist auch der neue: Bei der Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung Groß-Umstadt (BVG) wurde Stefan Bock als 1. Vorsitzender im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden auch Helga Weber als 2. Vorsitzende, Schriftführer Karl-Heinz Dührig und Matthias Damm als Schatzmeister.

    Große Harmonie und Einigkeit herrschte bei der Sitzung, zu welcher unter anderem auch Ehrenmitglied Walter Schütz und zwei neue Mitglieder begrüßt wurden. Insgesamt sei die BVG deutlich gewachsen, berichtete Stefan Bock, von 27 Mitgliedern im Jahr 2017 auf aktuell 42.

    „Wir alle wissen noch, was in den letzten beiden Jahren passiert ist. Durch den völlig überraschenden Tod unserer Bürgermeisters Joachim Ruppert war neben den ganzen Einschränkungen und Veränderungen durch das Corona-Virus eine Bürgermeisterwahl durchzuführen“, blickte Bock auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Weil innerhalb der BVG kein geeigneter Kandidat habe gefunden werden können, sei in einem internen Entscheidungsprozess die gemeinsame Unterstützung des Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Ahrnt, beschlossen worden. Danach sei es eine gute Folgeentscheidung gewesen, sich nach dem Ausscheiden von Robert Ahrnt im ersten Wahlgang bei der Stichwahl öffentlich für René Kirch auszusprechen.

    „Aus meiner Sicht hat sich René Kirch in kürzester Zeit in die Umstädter Anliegen eingearbeitet und Veränderungsprozesse eingeleitet. Die politischen Aufgaben, auch in Groß-Umstadt, sind einem permanenten Wechsel unterlegen“, so Bock. Festzustellen sei, dass sich die SPD-Fraktion immer noch mit dem politischen Wechsel an der Verwaltungsspitze schwertue. „Wir merken aber deutlich, dass es eine neue Transparenz in der Verwaltung gibt und alle politisch Beteiligten vom Bürgermeister gut in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden.“ Dennoch werde es weiterhin Aufgabe der BVG bleiben, sagte der Vorsitzende, dass die sachlichen Entscheidungsgründe bekannt und wenn nötig, auch eingefordert und hinterfragt würden.

    „Für mich als Vorsitzenden im guten Tandem mit Helga Weber und dem geschäftsführenden Vorstand bleibt weiterhin als Hauptaufgabe, wie wir die BVG in der Öffentlichkeit darstellen, auf uns aufmerksam machen und wahrgenommen werden.“

    Thematisiert wurde an diesen Abend auch die im Herbst anstehende Landtagswahl in Hessen. Direktkandidatin der Freien Wähler im Wahlkreis 52 ist die Wiebelsbacherin Lena Weber, die auch der BVG angehört. Ihr wurde die volle Unterstützung seitens der BVG Groß-Umstadt zugesichert.

    Bildunterschrift:

    Bei den Vorstandswahlen hat die BVG alle bisherigen Mitglieder im Amt bestätigt. Von links nach rechts Karl-Heinz Dührig (Schriftführer), Matthias Damm (Schatzmeister), Stefan Bock (1. Vorsitzender), Helga Weber (2. Vorsitzende) mit Fraktionsvorsitzendem Hansgeorg Münch. Bild und Text: Dorothee Dorschel

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